Samstag, 11. Dezember 2010

Tag 13 - Battambang

Heute war ein toller Tag, der wie immer mit einem Fruehstueck in unserem Stammlokal begann. Nachdem wir das Essen hinter uns gebracht hatten, gingen Jan, Jan, Lisa, Vincent und natuerlich Alex nochmal den Markt unsicher machen(es gibt immer etwas Neues zu entdecken), um uns im Anschluss nocheinmal kurz auszuruhen und dann zu Phare zu fahren.
Energetisch gesehen hatten wir einen Vorteil, denn die Parade ist ausgefallen, das heisst, dass wir all unsere Power in die Vorbereitung und unseren tatsaechlichen Auftritt stecken konnten.
Wieder Erwarten ging eigentlich alles gut, also die Mikrophone, Gitarre und Keyboard liefen gut. Da wir die letzten waren, die vor dem Auftritt ihren Soundcheck hatten, konnten wir relativ sicher sein, dass unsere Einstellungen bis wir spielen wuerden auch beibehalten werden.
Nachdem wir auch die Soundcheckhuerde gemeistert hatten, gingen wir zur Besprechung der Final Improvisation, die am naechsten Tag, quasi als kroenender Abschluss, vor dem Feuerwerk stattfinden sollte.
Wir beschlossen, dass alle Kuenstler nochmal die Gelegenheit haben sollten, sich kurz vorzustellen und an ihr Programm zu erinnern, waehrend wir, zusammen mit unseren zahlreichen Workshopteilnehmern, die musikalische Unternmalung dazu beisteuern wuerden.

Danach warteten wir nur noch auf unseren Auftritt, alles war wie immer etwas durcheinander und chaotisch, aber nach den ueblichen Aenderungen im Programm kamen wir endlich an die Reihe und man kann sagen, dass es genau der Auftritt war, den wir uns erhofft hatten, naemlich mit massig Publikum, das zudem auch noch richtig aus dem Haeuschen war und mit dem man richtig Spass haben konnte, wie zum Beispiel, als wir zum Klang unserer Trommeln alle gemeinsam Happy Birthday fuer Jan sangen.

Dazu kam natuerlich auch noch Alex, der mit seinem Didge zu Hoechstform auflief und ein wahres Klangfeuerwerk entfachte, dem sich niemand zu entziehen vermochte.
Hinterher erfuhren wir, dass wohl ueber 1000 Leute anwesend waren, was uns dann doch beeindruckt hat, weil man durch die Buehnenbeleuchtung einfach ganz schwer schaetzen kann, wie viele Zuschauer man tatsaechlich gerade hat.

Nach verrichteter Arbeit wurde Jan nochmal zuenftig mit spruhkonfetti "behaengt"und bekam seinen Kuchen, den wir gemeinsam, in voller Dekandenz noch vor dem tatsaechlichen Essen verspeisten. Danach machten wir uns noch auf einen Absacker auf ins Madison, eine Bar, die zwar waschechte Touristenpreise auftischt, aber manchmal muss man sich eben auch etwas goennen.

Wir gingen schliesslich erschoepft aber gluecklich ins Bett.

1 Kommentar:

  1. Hallo Ihr Erschöpften!
    Na, nach so einem tollen Tag mit einem superAuftritt habt Ihr Euch auch die Nachtruhe wahrlich verdient.
    Und es war sicher auch ein schöner, erlebnisreicher Geburtstag für Dich, Jan, oder?
    Dann schlaft gut und träumt noch einmal von den begeisterten Zuschauern! Gute Nacht!
    Siss

    AntwortenLöschen